Große Pläne

Nun habe ich mich nach langem Überlegen, wie es nun weiter gehen soll, für einen Weg entschieden.

Erstmal das Wichtigste, ich werde mit dem Blog umziehen. Ein neuer Name, ein neuer Schwerpunkt und was am Wichtigsten ist – eine eigene Domain.

Das ist nicht so teuer wie ich gedacht hätte und eine kostenlose Seite ist halt nicht wirklich schön und einprägend, egal wie toll der eigentliche Name ist.

Einen Namen habe ich auch soweit, bin mir aber noch nicht sicher wie ich das machen soll.

Generell würde ich gerne WordPress weiter als Tool benutzen um den Blog zu bearbeiten. Mittlerweile habe ich mich hier gut rein gefuchst und etwas Eigenes zu programmieren liegt mir sehr sehr sehr sehr sehr sehr fern…

Ich habe mich tatsächlich mal versucht mit diesem Thema auseinander zu setzen, ganz nach dem Motto: „Neue Fähigkeiten kann man ja immer brauchen.“

Aber ganz ehrlich, ich finde es einfach furchtbar. Es ist Nichts für mich und es gibt Andere die das sehr viel lieber machen. Das ist ja das Gute an unserer vernetzten Welt, die Zeiten in denen man Alles am Besten alleine macht sind vorbei. Spart Zeit und Ressourcen.

Soweit ich gelesen habe ist das einfügen von WordPress auch bei einer eigenen Domain möglich, wie wird sich schon rausstellen.

Also ran ans Werk!

 

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Bloggen ohne Plan

Der letzte Beitrag wurde veröffentlicht am 06. Februar 2017, was nun nach Kalender so ziemlich genau 14 Monate her ist.

Das Traurige dabei ist das ich in meinem Kopf ständig dachte: „Das wäre bestimmt ein super Blogartikel!“

Geschrieben habe ich nie einen Einzigen davon, doch losgelassen hat mich das Thema auch nicht.

Daraufhin ging es los mit der Vorstellung wie ich denn nun weiter bloggen wollte. Den alten Blog leeren und komplett von Vorne anfangen? Das alte System wieder aufgreifen? Einen komplett neuen Blog starten?

Im Endeffekt habe ich Alles gemacht, außer einfach mal anzufangen.

Dementsprechend planlos ist das Geschreibsel hier auch gerade, denn ich wollte diese Spirale jetzt einfach mal durchbrechen. Es ist so Viel in meinem Kopf was ich gerne Schreiben würde, doch vom Planen ist noch Nichts entstanden.

Also Schluss mit vielleicht, eventuell, bald und anderen total nutzlosen Wörtern.

Ich bin wieder da! 🙂

Häkel-Loop für Anfänger

Als ich diesen Blog neu aufgesetzt habe, hatte ich auch 1000 und mehr Ideen, welche Beiträge unbedingt online kommen sollen. Ganz oben auf meiner Liste standen dabei Guides für Anfänger. 2015 gab es auch schon einmal eine Häkelschule auf dem Blog, die ich aber wieder sausen lies, weil mir das Format nicht so wirklich getaugt…

über Einfacher Loopschal für Häkelanfänger (Anfänger-Guide) — Mein gehäkeltes Herz

Rezept Nr. 5 : Hack-Käse-Eintopf

Februar

Wetter = Bäh!

“Wann kommt der Frühling denn endlich?” fragen sich vielleicht Einige.
Nun ja, dass dauert noch ein Bisschen.
Aber wisst ihr wie ihr die Zeit bis dahin wie im Fluge vergehen lassen könnt?
Indem ihr Eintopf kocht. 😉
Naja, dass reicht vielleicht nur für eine relativ kurze Zeitspanne, aber immerhin ist so viel Zeit dann bis zum Frühling verstrichen!
Also, ab an die Arbeit!

Hack-Käse-Eintopf nach Munchkin-Art

Zutaten: Für etwa 4 Personen
Schwierigkeitsgrad: Normal
Dauer: ca. 55 Minuten

• 2 dicke Stangen Lauch/Poree
• Ca. 4 Möhren
• 1 Dose Mais
• 2 Päckchen Schmelzkäse
• Ca. 6 mittelgroße Kartoffeln
• 500-600g gemischtes Hackfleisch
• 1 Bund gehackte Petersilie
• n.B. Salz, Pfeffer, Gemüsebrühe, Wasser

Als Erstes wird sämtliches Gemüse geputzt und gewaschen.[Beim Lauch/Poree besonders gründlich sein, wegen eventuellen Sandresten zwischen den Schichten.]
Der Lauch wird nun der Länge nach halbiert und jede Hälfte in feine Ringe geschnitten.
Die Möhren schälen, ebenfalls der Länge nach halbieren und in halbmondförmige Scheiben schneiden.
Die Kartoffeln nach dem Schälen in mundgerechte Stücke schneiden. [Aber nicht zu groß.]
Mais abtropfen lassen und beiseite stellen.
Wenn das Alles erledigt ist, wird das Hackfleisch in einem großen Topf [das wird unser Eintopf-Topf :D] krümelig gebraten.
Dann kommen als Erstes die Möhren- und Kartoffelstückchen hinzu.
Einmal kräftig vermengen, Deckel drauf und für ungefähr 5 Minuten anschwitzen lassen. [Das ganze auf einer mittleren Hitze.]
Nach 5 Minuten darf auch der Lauch/Poree dazu.
Nochmals gut umrühren, Deckel drauf und 5 Minuten anschwitzen.
Jetzt sollte der Lauch um Einiges geschrumpft und ein bisschen mehr Platz im Topf sein.
Als Nächstes kommt ungefähr 1,5l Gemüsebrühe hinzu.
Entweder ihr bereitet diese Vorher in einem anderen Gefäß vor oder ihr gebt einfach Wasser in den Topf und mischt das Gemüsebrühpulver so dazu.
Dabei immer mit wenig Pulver anfangen und abschmecken.
Es sollte so viel Flüssigkeit im Eintopf sein, dass Alles gut bedeckt ist. Anschließend lasst ihr Alles für eine halbe Stunde auf mittlerer Hitze köcheln. Danach könnt ihr löffelweise den Schmelzkäse dazu geben.

TIPP: Gut umrühren, bis der Käse sich aufgelöst hat!

Sobald das der Fall ist, kann man gerne nochmal den Geschmack überprüfen und mit Gemüsebrühe, Salz und Pfeffer nachwürzen.
Jetzt kommt auch der Mais hinzu, sowie die gehackte Petersilie.
Wer möchte, kann alles nochmal 15 Minuten kochen lassen, um sicher zu gehen das Alles durch ist.

TIPP: Baguette oder Partybrötchen zum Tunken anbieten!

VEGGIE TIPP: Statt dem Hackfleisch mehr Gemüse oder Soja Fleisch nehmen !

Guten Appetit und bleibt lecker,
Eure Munchkin ❤

Bye Januar – Hallo Februar

Der Januar ist schnell vorbei gezogen.
Vieles ist geschafft, vor Allem der Blog entwickelt sich prima.
Wir dürfen 9 neue Follower in unserem Kreis begrüßen und auch die liebe Munchkin hat sich gut integriert.
Bis jetzt hat sie noch Keiner verklagt. 😀

Mit meinen sportlichen Ambitionen komme ich irgendwie weniger Voran.
Doch immerhin habe ich mein Problem dabei registriert: Ich will einfach zu Viel auf einmal!

Es gilt also ab jetzt das Motto „Besser Wenig als Nichts tun“.

Als Erstes stelle ich das Laufen wieder in den Vordergrund.
Darauf habe ich am meisten Lust und so bekomme ich auch den Kopf ein bisschen frei.
Nach nun 8 Monaten im Dauer-Mama-Modus bin ich psychisch etwas angekratzt.

Dann wäre da noch die Aufgabe jeden Tag 5 Dinge in meinem Tagebuch zu notieren für die ich Dankbar bin.
Ich habe es durchgezogen, aber schon nach 10 Tagen hat es gewaltig angefangen zu nerven,
Doch es hat seinen Zweck erfüllt, ich habe regelmäßig Tagebuch geführt und mir auch die kleinen Dinge vor Augen geführt die ich so als selbstverständlich wahrnehme.

Kommen wir also zum Februar.

Ich werde eine Woche mit meinem kleinen Äffchen in die Heimat fahren um die Großeltern zu besuchen.
Ansonsten noch ein paar kleine Aufgaben.

Sport

Wie schon erwähnt möchte ich das Laufen in den Vordergrund stellen.
Kein fester Plan, feste Pläne funktionieren nicht mehr.
Also möchte ich einfach so oft Laufen gehen wie es eben möglich ist.

Tagebuch

Die Dankbarkeit wird von den Erfolgen abgelöst.
Es soll gut für das Selbstbewusstsein sein ein Erfolgsjournal zu führen.
Also werde ich jeden Tag 5 Dinge aufschreiben auf die ich stolz bin bzw. was ich als Erfolg ansehe.

Ernährung

In letzter Zeit habe ich etwas ausgedörrt gelebt.
Dementsprechend muss ich unbedingt wieder mehr Wasser trinken, man merkt doch ziemlich schnell wie stark Einen zu wenig Flüssigkeit schwächt.
2l am Tag sollten also mindestens sein.

Was sind eure Ziele für den kürzesten Monat des Jahres?

Bleibt einfach,
Lili

Einfacher gehäkelter Topflappen – Rund

Passend zum Artikel letzte Woche gibt es heute den dicken…ähm…ich meine runden Bruder vom quadratischen Topflappen. 😉

Das Material

Ich nutze ein spezielles Topflappengarn aus dem ortsansässigen Fachhandel, mit gerade mal 2,45€ pro Stück ist der Preis wirklich super.

Aus 2 Knäuel dieses Materials lassen sich gut 3 Topflappen in mittlerer Größe häkeln.
Wenn ihr es etwas größer mögt reicht es für 2 Stück.

Ansonsten braucht ihr für dieses Projekt nur noch eine Häkelnadel der Stärke 3.5 und eine Stopfnadel zum Vernähen der losen Fäden.

1. 2 Knäuel Topflappengarn (Farben nach Wunsch, wenn einfarbig reicht auch ein Knäuel)
2. 1 Häkelnadel 3.5mm
3. Eine Stopfnadel

Die Anleitung

The same procedure as every week:
Für alle Grundtechniken empfehle ich den YouTube Kanal von eliZZZa.

Wir beginnen wie letzte Woche auch mit einem Fadenring, allerdings häkeln wir diesmal nur 8 feste Maschen hinein und schließen das ganze schön fest zu einem Kreis.
Nun beginnt ihr euren Kreis immer weiter zu vergrößern.

Runde 1 : Verdoppelt jede Masche (=16Maschen)
Runde 2 : Verdoppelt jede zweite Masche (=24Maschen)
Runde 3 : Verdoppelt jede dritte Masche (=32Maschen)
Runde 4 : Verdoppelt jede vierte Masche (=40Maschen)
.
.
.

Nach diesem Prinzip arbeitet ihr so viele Runden bis euer Topflappen die gewünschte Größe erreicht hat.
Farbwechsel nehmt ihr vor wie es euch am besten gefällt.
Ihr könnt auch ganz einfach halbe Stäben oder Stäbchen häkeln um etwas Abwechslung rein zu bringen.
Ich schließe jede Runde immer mit einer Kettmasche, wenn es euch besser gefällt könnt ihr aber auch einfach in einer Spirale häkeln.
Dann solltet ihr euch aber den Anfang der Runde immer markieren, ansonsten kommt ihr schnell mit den Zunahmen durcheinander.
In der letzten Runde des Topflappens braucht ihr keine Zunahmen mehr zu häkeln. 🙂

Zu guter Letzt noch ein paar Luftmaschen für die Schlaufe und die losen Fäden vernähen.
Und Tadaaaaaaaa….
Euer selbstgehäkelter runder Topflappen!

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Bei Fragen und Problemen stehe ich euch wie immer über E-Mail und den Kommentaren zur Seite.

Ihr habt euer Projekt fertig? Schickt mir doch Bild oder postet es auf Instagram mit dem Hashtag #echsin.

Ich wünsche euch viel Spaß!

Bleibt einfach,
Lili

Rezept Nr. 4 : Amerikanische Brownies mit Nüssen

Ich weiß nicht ob es nur mir so geht, aber so ab und an hab ich dieses ganz starke Verlangen nach Schokolade.
Es trifft mich wie ein Blitzschlag und ich kann nicht aufhören daran zu denken, bis ich Welche bekommen habe!
Für solche Notfälle hab ich ein ganz spezielles Rezept im Petto. 😉
Wie hören sich super saftige, ultra schokoladige Brownies für euch an?
Gut?
Na, dann fangen wir doch mal an!

Amerikanische Brownies mit Nüssen

Zutaten: Für etwa 2 Personen
Schwierigkeitsgrad: Normal
Dauer: ca. 30 Minuten

• 1 20 x 20 cm Backform
• 100g Schokolade/Kuvertüre [dunkel]
• 50g Butter [geschmolzen]
• 60g Brauner Zucker
• 2 Eier [Größe L, Raumtemperatur]
• 50 ml Sahne
• 85g Mehl
• 15g Kakaopulver
• 1 halber Teelöffel Backpulver
• 70g Nüsse [z.B. Walnüsse, Haselnüsse oder Paranüsse]

Den Backofen auf 170 Grad Umluft vorheizen.
Als erstes werden die beiden Eier in einer Schüssel zusammen verquirlt.
Als Nächstes wird die Schokolade in kleine Stücke gehackt und in einer Glas- oder Metallschüssel über einem Topf mit heißem Wasser [nicht kochend] geschmolzen.
[Die Schüssel wird auf den Topf mit heißem Wasser gestellt, während der Wasserdampf darunter die Schokolade sanft zum schmelzen bringt.]
Sobald die Schokolade vollständig geschmolzen ist, [und Raumtemperatur angenommen hat] kommen die Eier, geschmolzene Butter, Zucker und Sahne dazu.
Das ganze sanft umrühren.
Nun können die trockenen Zutaten hinzu: Mehl, Kakaopulver und Backpulver.
Nochmals gut verrühren, bis keine Klümpchen mehr zu sehen sind.
[Aber nicht zu lange rühren, da die Brownies sonst zäh werden könnten.]
Jetzt kann Alles in die mit Backpapier ausgelegten 20×20 cm Form gefüllt werden.
Wer mag, kann anschließend gehackte Nüsse auf dem Teig verteilen.
Das ganze wird für ca. 18 Minuten gebacken, bis sich eine Kruste obendrauf gebildet hat.
[Nicht zu lange backen, da die Brownies sonst trocken werden.]
Die Brownies anschließend gut abkühlen lassen. Jetzt sollten sie schön saftig innendrin sein – genauso wie sie sein sollen. 🙂

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TIPP: Mit Eis, Vanillesauce oder Schlagsahne [oder allem auf einmal] schmecken sie zum niederknien ! 😉

Guten Appetit und bleibt lecker,
eure Munchkin