Kapuzenmütze für Babys und Kleinkinder

Letzte Woche sind wir das Problem der kalten Fingerchen angegangen.
Unsere Kleinsten sind aber auch sehr versiert darin sich gegen sämtliche Kopfbedeckungen zu wehren.
Dann wird der Kopf so lange hin und her geworfen bis Alles bedeckt ist außer die Ohren.
Doch auch dafür gibt es eine einfache Lösung, also ran an die Nadeln und los geht es!

Material

Passend zu den Handschuhen habe ich mich für das gleiche Merino70-Garn entschieden, ebenfalls in der Farbe pink.

Solltet ihr Handschuhe und diese Mütze arbeiten, könnt ihr den Rest des einen Knäuels verwenden und noch ein Zweites.
Nur die Mütze braucht also ungefähr 1,5 Knäuel der Merino70.

Generell könnt ihr das komplette Stück mit einem Nadelspiel 5.5mm stricken, der Einfachheit halber habe ich zwischendurch auf eine Rundstricknadel gewechselt.
Es bleibt hier wieder euch überlassen was euch lieber ist.

Zum Schluss braucht ihr ein paar Reihenmarkierer, hier insgesamt drei Stück, und natürlich eine Stopfnadel zum Vernähen der losen Fäden.

1. 2 Knäuel Merino70 von LangYarns (Farbe nach Wahl)
2. Ein Nadelspiel 5.5mm (Wahlweise auch noch eine Rundstricknadel der gleichen Größe)
3. Insgesamt 3 Maschenmarkierer
4. Eine Stopfnadel

Anleitung

Wie immer werden keine Grundtechniken erklärt.
Dafür empfehle ich euch den YouTube-Kanal von eliZZZa.
Als Grundlage habe ich den Kopfumfang meines Äffchens gemessen.
Sie ist nun 7 Monate alt und ich habe insgesamt 60 Maschen auf meinem Nadelspiel angeschlagen.
Die Mütze sitzt so schön eng, aber schnürt auch nicht ab.
Sollte euer Baby bzw. Kleinkind älter oder jünger sein müsst ihr das Ganze entsprechend anpassen.
Achtet darauf das eure Maschenanzahl durch 4 teilbar ist, da sonst das Bündchen nicht gleichmäßig schließt.
Bei anderem Material müsst ihr natürlich genauso umrechnen.

Runde 1 – 10
Bündchen 2/2 (abwechseln 2 rechte und 2 linke Maschen

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Ab Reihe 11 wird nun nicht mehr in Runden, sondern in Reihen hin und zurück gestrickt.
Hier könnt ihr auf die Rundstricknadeln wechseln oder einfach mit eurem Nadelspiel weiter arbeiten.
Zusätzlich verteilt ihr die Maschenmarkierer.

Reihe 11
Strickt die ersten 3 Maschen rechts und schiebt einen Maschenmarkierer auf die Nadel.
Zählt die noch vorhandenen Maschen und zieht 3 für den Rand ab, von dem Ergebnis strickt ihr nun die Hälfte im gewünschten Muster ab.
In meinem Fall habe ich mich für das Perlmuster entschieden und musste insgesamt 26 Maschen bis zur Mitte stricken.
Dort angekommen schiebt ihr einen Maschenmarkierer auf die Nadel.
Durch das Perlmuster und die gerade Maschenanzahl hatte ich mit dem Rand ein Problem, da ich auf der einen Seite 4 rechte Maschen als Rand hatte.
Aus diesem Grund habe ich die 27.Masche auch noch einmal rechts gestrickt und bin weiter im Perlmuster verfahren.
Wenn ihr zum Beispiel glatt rechts strickt erübrigt sich das natürlich.
Strickt nun bis noch 3 Maschen übrig sind, schiebt einen Maschenmarkierer auf die Nadel und strickt die letzten 3 Maschen rechts ab.

Reihe 12-40
Wendet die Arbeit und strickt wieder 3 Maschen rechts, strickt weiter im Perlmuster (oder welches Muster ihr auch gewählt habt) und wieder die letzten 3 Maschen rechts.

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Reihe 41/43/45/47/49
Wie Reihe 12-40, strickt jedoch rechts und links von der Mitte aus gesehen immer Masche 2 und 3 zusammen.
In Reihe 41 wären das die Maschen 24 und 25 sowie die Maschen 28 und 29.

Durch die Maschenabnahmen erhalten wir die nötige Rundung am Hinterkopf. Es bleibt euch überlassen ob ihr das einfach weglassen möchtest, allerdings läuft die Mütze dann am Hinterkopf spitz zu.

Reihe 42/44/46/48
Wie die Reihen 12-40 im Muster, in diesen Reihen nehmt ihr keine Maschen ab.

Reihe 50
Kettet alle Maschen ab.

Abschluss
Näht nun die Mütze oben zusammen und vernäht alle losen Fäden.
Fertig ist die Kapuzenmütze.

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Diese Anleitung ist exakt für die eine Größe, bei einem größeren Kopfumfang ist es notwendig mehr Reihen zu stricken.

Wie immer gilt, solltet ihr beim Umrechnen oder anpassen der Anleitung auf Probleme stoßen, schreibt mir in den Kommentaren oder per E-Mail.
Ich helfe euch gerne weiter. 🙂

Ihr habt euer Projekt fertig?

Schickt mir ein Link zu eurem eigenen Blogeintrag, eine E-Mail mit eurem Bild oder postet es auf Instagram mit dem Hashtag #echsin.

Bleibt einfach,
Lili

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Einfache Babyhandschuhe

Mit kleinen Menschen ist es in der kalten Jahreszeit etwas komplizierter.
Im Kinderwagen bzw. Buggy bewegen sie sich nicht viel und müssen dementsprechend warm eingepackt werden.
Gerade bei den ganz Kleinen sind die Fingerchen aber noch zu klein für Handschuhe und nicht alle Sachen haben kleine Überzieher an den Ärmeln.
Exakt vor diesem Problem, als großer Fan von Spaziergängen auch im Winter, stand ich mit meinem kleinen Äffchen.
Also musste eine Lösung her.

Das Material

Ich entschied mich im örtlichen Fachhandel für ein Merinogarn von LangYarns, passend für ein Mädchen in der Farbe pink.

Für die Handschuhe reicht ein Knäuel schon locker aus.

Es wird gehäkelt und gestrickt, ihr braucht also sowohl eine Häkelnadel zwischen 5,5mm bis 7mm und ein passendes Nadelspiel für das Bündchen.
In meinem Fall verwendete ich meine Häkelnadel Nr. 6 und ein Nadelspiel in der Stärke 5,5.

Als Hilfsmittel braucht ihr zum Vernähen der Fäden eine passende Stopfnadel.

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1. 1 Knäuel Merino70 von LangYarns (Farbe nach Wahl)
2. Eine Häkelnadel zwischen 5,5mm und 7mm
3. Ein Nadelspiel zwischen 5,5mm und 7mm
4. Eine Stopfnadel

Die Anleitung

Es werden wie immer keine Grundtechniken erklärt. Für Hilfe empfehle ich euch den YouTube-Kanal von eliZZZa.

Die Größe ist zu Beginn der Arbeit relativ leicht anzupassen.

Ihr häkelt am Anfang 4 Luftmaschen und eine Wendeluftmasche.
Nun häkelt ihr in die ersten drei Maschen eine feste Masche, in die Vierte häkelt ihr insgesamt 3 feste Maschen, um so eine Rundung zu bekommen.
Auf der anderen Seite angekommen häkelt ihr wieder bis zum Ende der Reihe in jede Masche eine feste Masche, an der Ecke kommen wieder 3 feste Maschen in eine Masche.
So fahrt ihr in Spiralrunden fort bis ihr, für das zu bekleidende Baby, den passenden Umfang erreicht habt.

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Seit ihr bei der entsprechenden Größe angekommen, werden die Zunahmen einfach weggelassen und ihr häkelt in Spiralrunden immer munter weiter.
Ich habe, zum in die Höhe häkeln, von festen Maschen zu halben Stäbchen gewechselt. Das bleibt allerdings jedem selbst überlassen.
Wenn ihr wollt fahrt einfach mit festen Maschen fort oder arbeitet ein Muster ein, hier ist wieder eure Fantasie gefragt.

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Am Ende sollte euer Handschuh ungefähr 8cm in der Länge messen.

Ab diesem Punkt wechselt ihr von der Häkel- zu den Stricknadeln.
Führt die erste Nadel des Nadelspiels durch die Masche und nehmt nun nach und nach in der Runde alle Maschen auf 3 oder 4 Nadeln verteilt auf.

Je nachdem welche Anzahl an Maschen ihr habt, strickt ihr nun das Bündchen mit 1/1 oder mit 2/2, immer abwechselnd mit rechten und linken Maschen.
Bei einer Zahl die durch 4 teilbar ist geht ein 2/2 Bündchen, für alle Anderen ein 1/1.
Eine gerade Anzahl an Maschen ist allerdings notwendig, in der letzten Häkelrunde könnt ihr die Maschenanzahl ja gegebenenfalls noch euren Wünschen mit Zu- oder Abnahmen anpassen.

Mit insgesamt 24 Maschen habe ich nun 4 Runden im 2/2 Bündchen gearbeitet, danach alle Maschen abgekettet und die losen Fäden vernäht.

Nun sind gerade kleine Kinder, manche auch durchaus bis ins Erwachsenenleben hinein, sehr Verlustfreudig.
Ich kenne aus Kindertagen, aus eben diesem Grund, noch die gute alte Kordel, welche durch die Jacke gezogen wurde und die Handschuhe miteinander verband.
So kann nicht einfach eines der guten Stücke davon segeln ohne das man es bemerkt.
Eine einfach Luftmaschenkette löst dieses Problem im Nu und man kann unbesorgt sein. 🙂
Achtet aber darauf die Kette auch lang genug zu häkeln, sonst spannt es den Kleinen am Ende und sie können sich noch weniger bewegen als in ihren Michellin-Outfits eh schon. 😀

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Nun ist die Sorge um kalte Kinderhände also passé. 😉

Nächster Punkt:
Wie verhindere ich das mein Kind sich ständig mit den Ohren aus der Mütze heraus dreht?

Mehr dazu dann nächste Woche Montag!

Wie immer freue ich mich über Bilder eurer Projekte entweder per E-Mail oder über Instagram mit dem Hashtag #echsin.

Bleibt einfach,
Lili

Der Loop im Korbmuster

Für den ersten Handarbeitsbeitrag im neuen Jahr möchte ich euch Eines der Weihnachtsgeschenke vorstellen.
Doch es soll nicht wie sonst einfach nur eine Projektvorstellung sein, sondern ich möchte euch die Möglichkeit geben das Ganze exakt so nachzuarbeiten.
Aus diesem Grund werden die Strick- und Häkelstücke ab Heute wesentlich ausführlicher vorgestellt.
Grundtechniken werden hier allerdings nicht erklärt, solltet ihr damit noch Probleme haben kann ich euch wärmstens den YouTube Kanal von eliZZZa ans Herz legen.
Also fangen wir an!

Das Material

Damit so eine Anleitung auch funktioniert muss natürlich auch das Garn stimmen.
Erfahrenere Werkler können entsprechend anpassen, Anfängern soll das jedoch erspart bleiben.

Bei diesem Loop habe ich mich für ein samtweiches Silkmerino-Garn von LangYarns entschieden.

Auf 50g kommt das Fluffelknäuel auf ganze 150m Lauflänge, dementsprechend reichen 2 Stück für einen doppelt gewickelten Loop schon aus.
Ich habe mich, da es ein Geschenk für einen Herren war, für die Farben Grau und Schwarz entschieden.

Zum Stricken werden 5mm Rundsticknadeln verwendet.
Ich benutze die Nadeln von KnitPro und kann so entsprechend die Seillänge anschrauben die ich brauche, minimum solltet ihr 60cm verwenden.
Bei mir waren es 80cm, aber das Garn lässt sich sehr gut zusammenschieben.
Es liegt also in eurem Ermessen mit welcher Länge ihr besser arbeiten könnt.

Als Hilfsmittel braucht ihr einen Reihenmarkierer.
Ich benutze dafür kleine Clips, welche ich auf die Nadeln am Ende einer Runde schiebe.
Wenn Entsprechendes nicht zur Hand ist geht auch ein einfacher Ring, Hauptsache ihr erkennt den Rundenanfang bzw. das Ende.
Zum vernähen der losen Fäden braucht ihr eine Stopfnadel.

1. 2 Knäuel SilkMerino von LangYarns (Farben nach Geschmack)
2. Eine Rundstricknadel 5mm (mindestens 60cm Länge)
3. Einen Rundenmarkierer
4. Eine Stopfnadel

Die Anleitung

Zu Beginn schlagt ihr auf euren Stricknadeln 200 Maschen an.
Am Ende beträgt die Länge in Runde ca. 100-105cm und lässt sich gemütlich zweimal um den Hals schlingen.
Schließt mit Beginn der ersten gestrickten Reihe zu einer Runde, vergesst aber nicht vorher den Maschenmarkierer auf die Nadel zu schieben und achtet darauf das Strickstück nicht zu verdrehen.

Nun arbeitet ihr wie folgt:

Reihe 1 – 6 : 5 Maschen rechts und 5 Maschen links immer im Wechsel

Reihe 7 – 12 : 5 Maschen links und 5 Maschen rechts immer im Wechsel

Reihe 13 – 18 : Wie Reihe 1 – 6

Reihe 19 – 24 : Wie Reihe 7 – 12

Reihe 25 – 30 : Wie Reihe 1 – 6

An diesem Punkt habe ich das Knäuel gewechselt und somit auch die Farbe.
Wenn ihr nur eine Farbe benutzt könnt ihr einfach weiter stricken bis das Knäuel alle ist und dann mit dem Zweiten weiter arbeiten.

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Es ist auch möglich nach jedem Musterrapport die Farbe zu wechseln oder vielleicht nach jedem Zweiten, experimentiert ein bisschen und schaut wie es euch am besten gefällt.

Reihe 31 – 36 : Wie Reihe 7 – 12

Reihe 37 – 42 : Wie Reihe 1 – 6

Reihe 43 – 48 : Wie Reihe 7 – 12

Reihe 49 – 54 : Wie Reihe 1 – 6

Reihe 55 – 60 : Wie Reihe 7 – 12

Solltet ihr noch genügend Garn haben fügt ruhig noch ein Musterrapport an, ansonsten gilt es nun alle Maschen nacheinander abzuketten.

Üblicherweise tut man Dies einfach mit den Stricknadeln auf Denen die Arbeit ja eh schon liegt, allerdings ist mir das persönlich zu fummelig.
Aus diesem Grund nehme ich immer eine Häkelnadel in passender Stärke zu Hilfe.
Das ist und bleibt aber Geschmackssache, arbeitet einfach so wie es euch beliebt.

Zum Schluss friemelt den übrigen Faden durch die letzte Masche und zieht das Ganze fest, danach nur noch die losen Fäden vernähen und ihr seit stolzer Besitzer eines wunderschönen Loops im Korbmuster.

Solltet ihr noch Fragen haben oder vielleicht doch ein anderes Garn benutzen wollen, scheut euch nicht ein Kommentar zu hinterlassen oder kontaktiert mich per E-Mail.
Ich helfe euch gerne weiter wenn es ans Rechnen geht oder ihr euch unsicher seit was das Material betrifft.
Auch über Bilder eurer fertigen Projekte würde ich mich freuen, entweder per Mail oder auf Instagram mit dem Hashtag #echsin.

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nacharbeiten!

Bleibt einfach,
Lili

Projektvorstellung – Der diagonale Loop

Ich bin ja nun fleißig Weihnachtsgeschenke am abstricken, das Erste der insgesamt 4 Stück habe ich nun fertig und ich bin etwas neidisch das ich es nicht behalten werde.

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Als Farbe für die Dame des Hauses habe ich ein altrosa gewählt, das Material ist ein super flauschigen Silkmerino Garn von Langyarns. Es strickt sich fast von selbst und hat einen sehr subtilen Glanz.

Als Muster habe ich frei heraus immer 5 Maschen rechts und dann 5 Maschen links gestrickt, jede Runde das Ganze dann um eine Masche nach links versetzt. Kommt selten vor das ich einfach mal ohne Anleitung arbeite.

Was verschenkt ihr denn dieses Jahr so zu Weihnachten? Vielleicht auch Selbstgemachtes?

 

Bleibt einfach,

Lili

Projektvorstellung – Der einfache Kapuzenschal

Auf meiner ToDo-Liste für Weihnachten steht der Kapuzenschal ganz unten.

Der Grund dafür ist das ich eben so einen schon einmal Ende letzten Monats gestrickt habe. Eigentlich war der auch als Geschenk gedacht, aber der große Bruder vom Perlendeckenbaby sollte nicht leer ausgehen. So hat das gute Stück einen anderen Besitzer gefunden als geplant.

Die Grundidee stammt von Ana Kraft, die beiden Videos dazu findet ihr hier und hier.

Ich entschuldige mich für die etwas gruselige Puppe, aber das Teil ist genauso alt wie ich und existiert nur noch als Muster zum anprobieren. 😀

Das gute an der Anleitung ist die Anwendbarkeit auf alle denkbaren Garne, ich habe mich hier für ein schönes weiches Merinogarn von LangYarns entschieden.

Die Eltern waren begeistert, gerade bei kleinen Kindern ist es immer mal praktisch etwas zu haben was schnell über den Kopf gezogen ist. Wenn alle momentan geplanten Projekte geschafft sind, und rein „notfalltechnisch“ sind noch drei dazu gekommen, werde ich für mein kleines Äffchen auch so eins stricken.

 

Bleibt einfach,

Lili

 

 

Projektvorstellung – Die Babydecke im einfachen Perlmuster

Nach drei Sets von We are Knitters hatte ich eine Menge von der guten Pima Baumwolle übrig.

Noch fast zwei ganze Knäuel in Petrol vom Pacific Sweater, Eines in Perlgrau vom Dill Tee und ein Letztes in Minze von der Bee Blanket.

Nun, was denn damit anstellen?

Da ich ja, der Göttin sei Dank, nicht die einzige Frau im Bekanntenkreis bin deren Gebärmutter sich nicht mehr zurückhalten konnte, gibt es immer Nachschub an Babies. Und eine Kuscheldecke als Geschenk geht immer.

Also ein bisschen gerechnet und ab ging es an die Nadeln. Da mir das Perlmuster beim Zuckerwattenläufer schon so gut gefallen hat, musste es nun auch für dieses Projekt herhalten.

 

Durch das Material ist sie super weich und das Muster macht die Decke zusätzlich etwas fluffig.

Die Eltern des kleinen Winzlings haben sich gefreut und ich bin zufrieden mit meiner Resteverwertung. 😉

 

Bleibt einfach,

Lili

Projektvorstellung – Der Dill Tee von We are Knitters

Vor Kurzem schrieb ich schon über den Pacific Sweater, doch der fand nur wegen meiner To-Do-Liste des Grauens den Vorrang.

Der Dill Tee war mein erstes selbstgestricktes Oberteil, entstanden aus einem Set:

Nach reiflicher Überlegung entschied ich mich für die Farbe Perlgrau statt Grau wie auf der Website von WAK vorgegeben.

Ich habe unendlich lang mit mir gehadert ob ich mich an so ein Projekt traue, im Strickgenre war ich immerhin noch relativ neu. Doch meine Neugier siegte über meine Zweifel, und 3 Tage später hielt ich das Set in den Händen.

Zwischendrin wurde ich dann mit der Geburt meines kleinen Äffchens leicht abgelenkt, weshalb die Fertigstellung doch etwas länger dauerte. Wirklich fertig wurde es im Endeffekt erst vor ca 1 Woche, da ich mich dazu überredete die Seitennähte noch einmal zu öffnen und ordentlich zu verarbeiten.

Nun, was soll ich sagen, ich bin extrem stolz auf mein erstes selbstgemachtes Kleidungsstück in meinem Kleiderschrank.

Das Gute ist ja die immer noch vorhandene Anleitung. Ich habe die Idee das Ganze einfach nochmal sehr viel länger und auch langärmlig als Kleid zu stricken. Wenn man den Dreh einmal raus hat sind auch Oberteile kein Hexenwerk mehr. 😉

 

Bleibt einfach,

Lili